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	<title>Parkinson Forum e. V., Unnna</title>
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	<description>Wir sind eine Selbsthilfegruppe</description>
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		<title>Dr. Boris Hait &#8211; Palliativmedizin bei Parkinson</title>
		<link>https://parkinson-unna.de/5454-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[parkinson]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:32:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag fürf die erste Seite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Thema stand im Mittelpunkt des Gruppentreffens des Parkinson Forums am Mittwoch, dem 14. Januar 2026. - Als Referent stand Dr. Boris Hait aus Unna zur Verfügung. Er arbeitet am Christlichen Klinikum Unna und leitet dort als Leitender Oberarzt die Palliativstation. Seit vielen Jahren in der Palliativmedizin verwurzelt hat er die palliative Versorgung in der Region über Jahrzehnte mit aufgebaut und weiterentwickelt. - „Palliativmedizin und Parkinson gehören enger zusammen als viele denken,“ so Dr. Hait.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkinson-unna.de/5454-2/">Dr. Boris Hait &#8211; Palliativmedizin bei Parkinson</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkinson-unna.de">Parkinson Forum e. V., Unnna</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section  class='av_textblock_section av-mkmgk6n3-ad676196955b1f9843319896a764e3d8 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2>Dr. Boris Hait &#8211; Palliativmedizin bei Parkinson</h2>
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<p>Dieses Thema stand im Mittelpunkt des Gruppentreffens des Parkinson Forums am Mittwoch, dem 14. Januar 2026.</p>
<p>Als Referent stand Dr. Boris Hait aus Unna zur Verfügung. Er arbeitet am Christlichen Klinikum Unna und leitet dort als Leitender Oberarzt die Palliativstation. Seit vielen Jahren in der Palliativmedizin verwurzelt hat er die palliative Versorgung in der Region über Jahrzehnte mit aufgebaut und weiterentwickelt.</p>
<p>Zu Beginn seines Vortrages verwies Dr. Hait auf Cicely Saunders (1918–2005). Die britische Ärztin gilt als Begründerin der modernen Hospizbewegung und Palliativmedizin. Sie gründete 1967 das St. Christopher’s Hospice in London und entwickelte das Konzept des „Total Pain“, das physische, psychische, soziale und spirituelle Schmerzen als Einheit betrachtet.</p>
<p>Die Geschichte der Palliativmedizin in Deutschland begann in den 1980er Jahren und hat sich von einer ehrenamtlich getriebenen Bewegung zu einem festen Bestandteil der medizinischen Regelversorgung entwickelt. Die erste Palliativstation in Deutschland wurde im Jahre 1983 an der Uniklinik in Köln eröffnet. 1986 erfolgte die Eröffnung des ersten stationären Hospizes in Aachen.</p>
<p>Im Jahr 2026 ist die Palliativversorgung in Deutschland mit über 340 Palliativstationen und rund 1.500 ambulanten Hospizdiensten breit aufgestellt.<br />
Die Palliativmedizin zielt heute primär auf die Erhaltung der Lebensqualität und die Linderung belastender Symptome ab, unabhängig vom Stadium der Erkrankung. Entgegen dem Mythos, Palliativversorgung sei nur für die Sterbephase gedacht, wird sie heute zunehmend als begleitende Unterstützung ab dem Zeitpunkt der Diagnosestellung verstanden. Sie stellt auf eine ganzheitliche Betreuung ab. Im Fokus steht der Mensch mit seinen körperlichen, sozialen, emotionalen und spirituellen Bedürfnissen.</p>
<blockquote>
<p><strong>„Palliativmedizin und Parkinson gehören enger zusammen als viele denken,“ so Dr. Hait.</strong></p>
</blockquote>
<p>Palliative Versorgung bei Parkinson bedeutet Begleitung und Symptomlinderung. Sie kann frühzeitig beginnen – parallel zur neurologischen Behandlung – und richtet sich nach den Bedürfnissen der betroffenen Person und der Angehörigen bzw. Zugehörigen.</p>
<p>Die Palliativmedizin kann bei Parkinson sehr viel leisten – oft deutlich mehr, als viele erwarten. Wichtig ist: Sie bedeutet nicht „Sterbebegleitung“, sondern Begleitung bei einer unheilbaren, fortschreitenden Erkrankung, oft über Jahre.</p>
<p><strong>Sie hilft bei der Linderung belastender Symptome.</strong><br />
Auch nicht-motorische Symptome bei Parkinson beeinträchtigen die Lebensqualität stark.</p>
<p><strong>Sie unterstützt bei komplexen Entscheidungen,</strong><br />
Hier einige Beispiele:<br />
Ernährung bei Schluckstörungen, z. B. per Sonde – ja oder nein? | Krankenhausbehandlungen – sinnvoll oder belastend? | Umgang mit Infektionen, Stürzen, Krisen | Selbstbestimmte Vorausplanung (Patientenverfügung, Behandlungsziele)</p>
<p><strong>Sie hilft bei der Entlastung von Angehörigen bzw. Zugehörigen.</strong><br />
Parkinson belastet nicht nur die Betroffenen. Die Palliativmedizin bietet daher Beratung und Schulung für Zu- bzw. Angehörige, Hilfe bei Überforderung und Erschöpfung, Gespräche über Ängste, Schuldgefühle, Trauer und nicht zuletzt Unterstützung z. B. bei der Organisation von Pflege und Hilfsmitteln.</p>
<p><strong>Sie koordiniert die Versorgung durch medizinische und pflegerische Dienstleister.</strong></p>
<blockquote>
<p><strong>Die Palliativmedizin achtet darauf, dass Menschen mit Parkinson ernst genommen werden, ihre Wünsche äußern können und möglichst selbstbestimmt leben.</strong></p>
</blockquote>
<p><strong>Wer ist in Unna ansprechbar und wer kann weiterhelfen?</strong></p>
<p>Dr. Hait nennt hier beispielhaft</p>
<ul>
<li>den Palliativmedizinischen Konsiliardienst (PKD) Unna | <a href="http://www.palliativnetz-unna.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Link&gt;&gt;&gt;</strong></a></li>
<li>das Palliativzentrum am Christlichen Klinikum Unna Mitte, mit Palliativstation und Palliativer Tagesklinik | <a href="https://www.christliches-klinikum.de/palliativzentrum.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Link&gt;&gt;&gt;</strong></a></li>
</ul>
<p>Die Kontaktaufnahme erfolgt über die Hausärzte bzw. den Hausarzt oder über die Fachärztin bzw. den Facharzt.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es in den Kommunen des Kreises Unna verschiedenste Angebote der ambulanten bzw. stationären Palliativmedizin. Eine Auflistung des Kreises Unna finden Sie hier. | <a href="https://www.kreis-unna.de/PDF/Hospizdienste_und_Palliativmedizin_im_Kreis_Unna.PDF?ObjSvrID=3674&amp;ObjID=2512&amp;ObjLa=1&amp;Ext=PDF&amp;WTR=1&amp;_ts=1728890093" target="_blank" rel="noopener"><strong>Link&gt;&gt;&gt;</strong></a></p>
</div></section>
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</div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Aus der Mitgliederversammlung 2025 – Wir haben einen neuen Vorsitzenden</title>
		<link>https://parkinson-unna.de/5395-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[parkinson]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 14:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag fürf die erste Seite]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die jährliche Mitgliederversammlung des Parkinson Forum e.V. im Tagungsraum des Gesundheitshauses Unna gut besucht.</p>
<p>Zunächst standen die üblichen Vereinsregularien auf der Tagesordnung. Dem Bericht des Vorstandes, dem Kassenbericht und dem Bericht über die Kassenprüfung folgte der einstimmige Beschluss zur Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2024.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkinson-unna.de/5395-2/">Aus der Mitgliederversammlung 2025 – Wir haben einen neuen Vorsitzenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkinson-unna.de">Parkinson Forum e. V., Unnna</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section  class='av_textblock_section av-mhw3alv7-ea64d0c150bf4e54cc33947a1c053f7d '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2 class="wp-block-image">Aus der Mitgliederversammlung 2025 &#8211; Wir haben einen neuen Vorsitzenden</h2>
<p>Mit rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die jährliche Mitgliederversammlung des Parkinson Forum e.V. im Tagungsraum des Gesundheitshauses Unna gut besucht.</p>
<p>Zunächst standen die üblichen Vereinsregularien auf der Tagesordnung. Dem Bericht des Vorstandes, dem Kassenbericht und dem Bericht über die Kassenprüfung folgte der einstimmige Beschluss zur Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2024.</p>
<p>Dem folgten die Vorstandswahlen. Nachdem die Position des Vereinsvorsitzenden seit zwei Jahren vakant war, zeigte sich der amtierende Vorstand erfreut, der Versammlung einen geeigneten Kandidaten präsentieren zu können, nämlich Ralf Effmert, den ehemaligen Pflegedirektor des Christlichen Klinikums Unna.</p>
<div class="wp-block-image">
<div id="attachment_5396" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/Effmert.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5396" class="wpa-warning wpa-image-missing-alt wp-image-5396 size-medium" src="https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/Effmert-300x200.jpg" alt="Ralf Effmert, der neue Vorsitzende!" width="300" height="200" data-warning="Missing alt text" srcset="https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/Effmert-300x200.jpg 300w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/Effmert-1030x687.jpg 1030w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/Effmert-768x512.jpg 768w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/Effmert-1536x1024.jpg 1536w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/Effmert-1500x1000.jpg 1500w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/Effmert-705x470.jpg 705w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/Effmert.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-5396" class="wp-caption-text">Ralf Effmert &#8211; von der Pflege in die Selbsthilfe! Foto: Thomas Raulf, Hellweger Anzeiger</p></div>
</div>
<p>Ursula Mützner, Kassenbeauftragte des Vereins: „Wir haben den Kontakt zu ihm auf der Unnaer Ehrenamtsbörse Ende März dieses Jahres gefunden.“</p>
<p>Dazu Jürgen Korvin, der Schriftführer des Vereins: „Dem Verein war es in nahezu letzter Sekunde gelungen, sich auf der Börse zu präsentieren. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass es eine so große Nachfrage von Vereinen, Initiativen und Organisationen nach einem Platz auf der Börse gab. Der Belegungsplan war schon fertig, aber man rückte für uns noch etwas zusammen. Dafür sind wir, auch angesichts des Ergebnisses, sehr dankbar.“</p>
<p>Ralf Effmert berichtete in der Mitgliederversammlung aus seiner Sicht über den Besuch der Ehrenamtsbörse. Er sei dort auf den kleinen Stand des Parkinson Forums gestoßen und habe schnell Kontakt zu den Vereinsvertretern gefunden. Das Anliegen des Parkinson Forums, durch Hilfe zur Selbsthilfe die Lebensumstände von Parkinson-Kranken und deren Angehörigen zu verbessern, habe ihn unmittelbar angesprochen. Er selbst sei angesichts des Eintrittes in den Ruhestand auf der Suche nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit gewesen, in die er Erfahrungen aus seinem Berufsleben einbringen könne.<br />
Die Versammlung nahm erfreut zur Kenntnis, dass Ralf Effmert bereit ist, an verantwortlicher Stelle im Parkinson Forum mitzuarbeiten und dazu beizutragen, den Verein weiterzuentwickeln.</p>
<p>Die Wahl Ralf Effmerts zum Vorsitzenden erfolgte einstimmig. Auch die übrigen Wahlen verliefen harmonisch. Grundsätzlich bestand im amtierenden Vorstand die Bereitschaft, unter neuer Führung weiter mitarbeiten zu wollen. Lediglich Gerard Schneider, seit 2019 Beisitzer im Vorstand, hatte darum gebeten, für ihn eine Nachfolgerin bzw. einen Nachfolger zu suchen. Mit Axel Kreikemeier stand ein im Ehrenamt erfahrener Bewerber bereit. Er wurde, wie alle anderen Vorstandsmitglieder, einstimmig zum Beisitzer gewählt.</p>
<p>Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Pieter Bot, stellvertretender Vorsitzender, Ursula Mützner, Kassenbeauftragte, Jürgen Korvin Schriftführer, Heidemarie Klatthaar, Besitzerin, und Reinhard Klatthaar, Beisitzer.</p>
<p>Ralf Effmerts Ausblick auf die Vereinsarbeit im nächsten Jahr fiel naturgemäß noch knapp aus. „Mit Dr. Boris Hait steht uns am 14. Januar 2026 ein erfahrender Mediziner zur Verfügung, der uns über die Chancen und Möglichkeiten der Palliativmedizin auch für Parkinson-Kranke umfassend informieren kann. Und ansonsten machen wir uns jetzt daran, den Veranstaltungskalender zu füllen. Ideen gibt es zur Genüge.“</p>
<p><a href="https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/Vorstand_2025-Internet-II-scaled.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5388 size-entry_with_sidebar" src="https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/Vorstand_2025-Internet-II-845x321.jpg" alt="Der Vorstand" width="845" height="321" /></a></p>
<p>Von links: Gerard Schneider (Am 6.11.2025 aus dem Vorstand ausgeschieden), Ursula Mützner, Jürgen Korvin, Axel Kreikemeier, Ralf Effmert, Heidemarie Klatthaar, Pieter Bot, Hans Wille (Ehrenvorsitzender) – Es fehlt Reinhard Klatthaar.</p>
</div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Dr. Michael Ohms &#8211; Schmerzen bei Parkinson</title>
		<link>https://parkinson-unna.de/dr-michael-ohms-schmerzen-bei-parkinson/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[parkinson]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 10:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppentreffen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://parkinson-unna.de/dr-michael-ohms-schmerzen-bei-parkinson/">Dr. Michael Ohms &#8211; Schmerzen bei Parkinson</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkinson-unna.de">Parkinson Forum e. V., Unnna</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><section  class='av_textblock_section av-m623l0qq-faecec25b969395af06f70fc70a56e47 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Gruppentreffen am 12. Februar 2025</p>
<h2>Schmerzen bei Parkinson</h2>
<p>Dieses Thema stand im Mittelpunkt des Gruppentreffens des Parkinson Forums am Mittwoch, dem 12. Februar 2024. Dr. Michael Ohms, Leitender Oberarzt der Parkinson Klinik am Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup, stand den ca. 50 Zuhörerinnen und Zuhörern für ein Referat und für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Dr. Ohms: „Bis zu 85 Prozent aller Parkinson-Kranken leiden an chronischen Schmerzen!“</p>
<p>„Häufig sind es chronische Rücken- und Gliederschmerzen, wie sie auch bei Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule beobachtet werden“, so der Experte. Aber auch Nervenschmerzen, die in den meisten Fällen als brennend-schneidende, sehr intensive Schmerzen empfunden würden, seien keine Seltenheit.</p>
<p>Nicht selten träten Schmerzen vor der Diagnose einer Parkinson-Erkrankung auf. Manche dieser Schmerzen verschwänden, sobald eine medikamentöse Parkinson-Therapie eingeleitet oder optimiert würde. Manche müssten jedoch anders therapiert werden. Als Therapiegrundlage nannte er den WHO-3-Stufen-Plan zur Schmerztherapie oder bei neuropathischen Schmerzen die Leitlinien der Deutsche Gesellschaft für Neurologie.</p>
<p>Wichtig sei es, die Schmerzen nach ihrer Ursache einzuordnen, um sie gezielt therapieren zu können. Leider sei eine exakte ursächliche Zuordnung der Schmerzen aber oft schwierig oder nicht immer möglich.</p>
<p>Konkrete Empfehlungen gab er zur medikamentösen Therapie Parkinson-assoziierter Schmerzen, gegebenenfalls in Kombination mit anderen Verfahren und Maßnahmen. Er wies auch auf nichtmedikamentöse Therapieoptionen hin. So zeigten Studien erstaunliche Effekte des körperlichen Trainings auf Schmerzen bei der Parkinson-Krankheit. Besonders wirksam sei hier das Nordic-Walking.</p>
<p>Im Übrigen böte das Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup neben der <a href="https://www.hjk-muenster.de/unsere-kompetenzen/neurologie/parkinsonsyndrome.html" target="_blank" rel="noopener">Parkinson-Komplextherapie</a> auch die <a href="https://www.hjk-muenster.de/unsere-kompetenzen/neurologie/interdisziplinaere-multimodale-schmerztherapie.html" target="_blank" rel="noopener">interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie zur Behandlung chronischer Schmerzen</a> an.</p>
<p>Dr. Ohms, der zum dritten Mal in Unna zu Gast war, im Anschluss an die Veranstaltung: „Die große Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und die interessierten Fragen fand ich sehr beeindruckend.“</p>
</div></section></p>
<p>
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<p><section  class='av_textblock_section av-m625f4q9-d31af4486282a31d46b171428fca996a '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p style="text-align: center;">Dr. Michael Ohms</p>
</div></section></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkinson-unna.de/dr-michael-ohms-schmerzen-bei-parkinson/">Dr. Michael Ohms &#8211; Schmerzen bei Parkinson</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkinson-unna.de">Parkinson Forum e. V., Unnna</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prof. van Ophoven &#8211; Harnblasenstörungen bei Morbus Parkinson</title>
		<link>https://parkinson-unna.de/prof-van-ophoven-harnblasenstoerungen-bei-morbus-parkinson/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[parkinson]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 11:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppentreffen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://parkinson-unna.de/?page_id=4954</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://parkinson-unna.de/prof-van-ophoven-harnblasenstoerungen-bei-morbus-parkinson/">Prof. van Ophoven &#8211; Harnblasenstörungen bei Morbus Parkinson</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkinson-unna.de">Parkinson Forum e. V., Unnna</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section  class='av_textblock_section av-m623l0qq-faecec25b969395af06f70fc70a56e47 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Gruppentreffen am 15. Januar 2025</p>
<h2>Harnblasenstörungen bei Morbus Parkinson</h2>
<p>So lautete das Thema eines Vortrages von Prof. Dr. Arndt van Ophoven, Leitender Arzt der <a href="https://www.marienhospital-herne.de/fachbereiche/klinik-fuer-urologie-abteilung-fuer-neuro-urologie/abteilung-fuer-neuro-urologie.html" target="_blank" rel="noopener">Abteilung für Neuro-Urologie des Marien Hospital Herne</a>, beim Parkinson Forum e. V., Unna, am vergangenen Mittwoch, dem 15. Januar 2025. Das Interesse an dem Vortrag war groß, knapp 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer saßen im Plenum.</p>
<p>Prof. Ophoven vorab: „Das, was ich Ihnen heute vorstelle, ist auch für Patienten mit Rückenmarkverletzungen, Multipler Sklerose, Diabetes mellitus oder Schlaganfall von Bedeutung. Im Übrigen freue ich mich sehr über Ihr hohes Interesse an dem Thema.“</p>
<p>Bei gesunden Menschen reguliert das vegetative Nervensystem die Blasenfunktion, ein kompliziertes System im Zusammenspiel von Blasenentleerungs- und Blasenschließmuskulatur. Bei einer Parkinson-Erkrankung tritt hier sehr häufig eine Störung auf, die zu hohen Blasendruck, gehäuftes Wasserlassen, Harndrang, Harnweginfekte und nicht selten Harninkontinenz zur Folge hat. Prof. Ophoven: „Die Niere mag auf Dauer keinen Druck, Infekte sollte man aus gutem Grund vermeiden und alles andere beeinträchtig die Lebensqualität erheblich.“</p>
<p>Nach einem Überblick über die Diagnostik stellte er verschiedene Therapiemöglichkeiten vor. Eine Harninkontinenz ließe sich durchaus gut medikamentös behandeln. In seiner Klinik kämen darüber hinaus verschiedene andere Behandlungsverfahren zum Einsatz. Hierzu zählten neben dem Selbstkatheterismus auch die Therapie mit Botulinumtoxin. Die Anwendung von Botulinumtoxin in allerhöchster Verdünnung in der Blase habe sich als sichere, langanhaltende, wiederholbare und vor allem höchst wirkungsvolle Therapiemöglichkeit etabliert.</p>
</div></section>

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<section  class='av_textblock_section av-m78wdeof-51a27e2d082de91c3a6100d4da1f489f '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Prof. van Ophoven (links) im Gespräch mit unserem stellvertretenden Vorsitzenden Pieter Bot.</p>
</div></section>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkinson-unna.de/prof-van-ophoven-harnblasenstoerungen-bei-morbus-parkinson/">Prof. van Ophoven &#8211; Harnblasenstörungen bei Morbus Parkinson</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkinson-unna.de">Parkinson Forum e. V., Unnna</a>.</p>
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		<title>Zu Hause alt werden &#8211; Unser Gruppentreffen am 8. Mai 2024</title>
		<link>https://parkinson-unna.de/zu-hause-alt-werden-unser-gruppentreffen-am-8-mai-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[parkinson]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2024 08:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppentreffen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><section  class='av_textblock_section av-lw1txyvl-36203341afa2a96139b45dc0e81f0b60 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><div class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" class="wpa-warning wpa-image-missing-alt alignleft wp-image-4777 size-medium" src="https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2024/05/Vortrag-Kraas-300x246.jpg" alt="" width="300" height="246" data-warning="Missing alt text" srcset="https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2024/05/Vortrag-Kraas-300x246.jpg 300w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2024/05/Vortrag-Kraas-1030x846.jpg 1030w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2024/05/Vortrag-Kraas-768x631.jpg 768w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2024/05/Vortrag-Kraas-1536x1262.jpg 1536w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2024/05/Vortrag-Kraas-1500x1232.jpg 1500w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2024/05/Vortrag-Kraas-705x579.jpg 705w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2024/05/Vortrag-Kraas.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<p>„Zuhause alt werden“, das war das Thema des Gruppentreffens des Parkinson Forums e. V. am vergangenen Mittwoch, dem 8. Mai, in Unna. Referent des Nachmittages war der Schwerter Detlef Kraas, der in der Pflege- und Wohnberatung arbeitet. Den knapp 60 Zuhörerinnen und Zuhörern war schnell klar, dass er isch in dem komplexen, komplizierten und manchmal auch verwirrenden System der Unterstützung pflegebedürftiger Menschen bestens auskennt. In einem gut strukturierten Vortrag informierte er darüber, welche gesetzlich verbrieften Möglichkeiten es in Deutschland gibt, wenn jemand erkrankt ist und Hilfe benötigt. Dabei sprach er Themen wie Pflegegeld, Pflegesachleistungen, Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege an und informierte über die verschiedenen Leistungsträger wie die Kranken- und Pflegekassen, Berufsgenossenschaften und Sozialämter.</p>
<p>Seine Kernbotschaft lässt sich wie folgt zusammenfassen: Wichtig ist, dass Sie zunächst einen Pflegegrad beantragen. Wenn Sie gesetzlich versichert sind, dann ist Ihre Pflegeversicherung an Ihre Krankenversicherung angegliedert. Sie können sich also einfach an Ihre Krankenkasse wenden, um nach Ihrer Pflegekasse zu fragen. Bereiten Sie sich gut auf den Besuch des medizinischen Dienstes der Pflegeversicherung vor. Informieren Sie sich vorher so gut wie es geht. Es gibt verschiedenste Stellen, die Sie beraten.  Scheuen Sie sich nicht, die Ihnen zustehenden Leistungen in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Im Vorstand des Parkinson Forums ist man sich einig: Das Thema müssen wir immer wieder auf die Tagesordnung setzen. Wir stellen immer wieder fest, dass es einen großen Informationsbedarf und große Informationsdefizite gibt.</p>
</div></section></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkinson-unna.de/zu-hause-alt-werden-unser-gruppentreffen-am-8-mai-2024/">Zu Hause alt werden &#8211; Unser Gruppentreffen am 8. Mai 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkinson-unna.de">Parkinson Forum e. V., Unnna</a>.</p>
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		<title>Gerhard Kummer †</title>
		<link>https://parkinson-unna.de/gerhard-kummer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[parkinson]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 12:39:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://parkinson-unna.de/gerhard-kummer/">Gerhard Kummer †</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkinson-unna.de">Parkinson Forum e. V., Unnna</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><section  class='av_textblock_section av-1zuww1-0d3f5a135e3f0a49fcfac295ded9a0b5 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2>Dr. Gerahd Kummer †</h2>
<p>Am 18. August 2024 verstarb unser langjähriges Mitglied Dr. Gerhard Kummer.</p>
<p>Gerd war maßgeblich an der Gründung des Parkinson Forums e. V., Unna, im Jahre 2015 beteiligt. Er war nicht nur Gründungsmitglied, sondern unterstützte die Arbeit unserer Selbsthilfegruppe aktiv bis 2019 als stellvertretender Vorsitzender.</p>
<p>Dr. Hans Wille, unser damaliger Vorsitzender: „Gerd hatte ein hohes Interesse an der Arbeit unserer Gruppe und stand uns mit Rat und Tat zur Verfügung. Er war den Menschen zugewandt und agierte mit Tatkraft, aber auch mit Besonnenheit und Humor.“</p>
<p>Pieter Bot, unser stellvertretender Vorsitzender: „Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand nahm Gerd regelmäßig an unseren Gruppentreffen teil. So konnte ich mich noch vor wenigen Tagen mit ihm bei unserem Sommerfest intensiv unterhalten. Ich kann es kaum glauben, dass es unser letztes Gespräch war. Wir werden ihn vermissen.“</p>
</div></section></p>
<p>
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		<title>Seminar beim St.-Marien-Hospital Lünen</title>
		<link>https://parkinson-unna.de/seminar-beim-st-marien-hospital-luenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[parkinson]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 14:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parkinson Forum besucht Seminar für Betroffene und Angehörige Ein Seminar für Betroffene und ihre Angehörige stand am 14. Juni im Veranstaltungskalender des Parkinson Forums Unna. Eingeladen dazu hatte Frau Dr. Iris Adelt, Chefärztin der Klinik für Neurologie am St.-Marien-Hospitals Lünen. Rund 30 Mitglieder des Parkinson Forums waren der Einladung nach Lünen gefolgt. Das Seminar hat [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Parkinson Forum besucht Seminar für Betroffene und Angehörige</h2>
<p>Ein Seminar für Betroffene und ihre Angehörige stand am 14. Juni im Veranstaltungskalender des Parkinson Forums Unna. Eingeladen dazu hatte Frau Dr. Iris Adelt, Chefärztin der Klinik für Neurologie am St.-Marien-Hospitals Lünen. Rund 30 Mitglieder des Parkinson Forums waren der Einladung nach Lünen gefolgt. Das Seminar hat mittlerweile eine Tradition, denn es fand schon zum dritten Mal statt.</p>
<p>In getrennten Gruppen, geleitet von Frau Dr. Adelt und dem eigens aus Münster angereisten Dipl.-Psychologen Manuel Beisenkötter,  hatte man die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur persönlichen Aussprache, jeweils aus Sicht der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Um ins Gespräch zu kommen, hatte man in Lünen diesmal verschiedene Fragen vorbereitet. Was hat sich in der Partnerschaft seit der Diagnose vielleicht sogar zum Positiven hin verändert? Auf welche Krankheitssymptome waren Sie nicht vorbereitet? Wie sehen Sie Ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit? Viele Aspekte wurden differenziert und manchmal auch mit einer unterschiedlichen Sicht angesprochen.</p>
<p>Für persönliche Fragen außerhalb der Gruppenarbeit standen Andreas Puschmann, Oberarzt der Neurologischen Klinik, und Oliver Hallmann, Leiter der Physiotherapeutischen Abteilung des St. Marien-Hospitals, zur Verfügung.</p>
<p>Dr. Hans Wille, der Ehrenvorsitzende des Parkinson Forums: „Am Ende ging es darum, unsere Mitglieder in ihrem offensiven Umgang mit der chronischen Krankheit zu bestärken.“</p>
<p>De Empfang in Lianen war ausgesprochen herzlich. Frau Dr. Adelt brachte ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass man sich nach dem Ende der Corona-Pandemie endlich wieder zum persönlichen Erfahrungsaustausch treffen kann. Das sei ihr wichtig. Sie beglückwünschte die Unnaer Selbsthilfegruppe zu ihrer erfolgreichen Arbeit.</p>
<div class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4552 size-large" src="https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2023/06/Luenen-webjpg-1030x636.jpg" alt="" width="1030" height="636" srcset="https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2023/06/Luenen-webjpg-1030x636.jpg 1030w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2023/06/Luenen-webjpg-300x185.jpg 300w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2023/06/Luenen-webjpg-768x474.jpg 768w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2023/06/Luenen-webjpg-1536x948.jpg 1536w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2023/06/Luenen-webjpg-2048x1265.jpg 2048w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2023/06/Luenen-webjpg-1500x926.jpg 1500w, https://parkinson-unna.de/wp-content/uploads/2023/06/Luenen-webjpg-705x435.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></div>
<p>Das Bild zeigt stehend von links: Dr. Iris Adelt, Manuel Beisenkötter, Dr. Hans Wille Andreas Puschmann und Oliver Hallmann. &#8211; Bildrechte: St. Marienhospital Lünen</p>
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		<title>Tischtennis</title>
		<link>https://parkinson-unna.de/tischtennis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[parkinson]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 19:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://parkinson-unna.de/?page_id=4494</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://parkinson-unna.de/tischtennis/">Tischtennis</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkinson-unna.de">Parkinson Forum e. V., Unnna</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id='layer_slider_1'  class='avia-layerslider main_color avia-shadow  avia-builder-el-0  el_before_av_textblock  avia-builder-el-first  container_wrap sidebar_right'  style='height: 151px;'  ></div><div id='after_layer_slider_1'  class='main_color av_default_container_wrap container_wrap sidebar_right'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-small alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-4494'><div class='entry-content-wrapper clearfix'></p>
<p><section  class='av_textblock_section av-lh839i9i-8c78aaf4da6976fdca4899dc89912e2f '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2>Ran an die Tischtennisplatte!</h2>
</div></section></p>
<p><section  class='av_textblock_section av-lh839qn7-d268a9f57e6ffc4cb2114c64f664fe26 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3><strong>Ein (fast) neuer Baustein der aktivierenden Therapie bei Morbus Parkinson!</strong></h3>
<p>Tischtennis bei Parkinson?! Seit einigen Jahren zeigt sich, dass Parkinson-Patienten deutlich von dieser Sportart profitieren können. Tischtennis fördert die Beweglichkeit und stärkt das Herz-Kreislauf-System. Das Gleichgewichtsgefühl, die Auge-Hand-Koordination und nicht zuletzt die Körperhaltung verbessern sich. Steifheit und Zittern werden positiv beeinflusst. Erste kleine wissenschaftliche Studien bestätigen dies.</p>
<p>Wir haben daher den Kontakt zum Tischtennisclub Schwarz- Weiß Unna 45/50 e. V. gesucht und wurden dort außerordentlich offen und herzlich aufgenommen. Seit April 2023 nehmen wir mit einigen Mitgliedern unserer Selbsthilfegruppe am Tischtennistraining dieses Vereins teil, um erste persönliche Erfahrungen zu sammeln.</p>
<p>Gespielt wird in der Sporthalle an der Friedrichsbornschule in Unna, und war am Dienstag von 17:30 Uhr bis 21:30 Uhr und am Freitag zur gleichen Zeit, wobei es ein regelmäßiges Kommen und Gehen herrscht. Die Sporthalle bietet Raum für neun Tischtennisplatten.</p>
<p>Man möchte uns gerne als Mitglieder für den Verein gewinnen, nach einer angemessenen Phase des Hineinschnupperns und des Kennenlernens. Für uns ist das ein nachvollziehbares berechtigtes Interesse des Vereins. Der Monatsbeitrag beläuft sich auf erschwingliche 6 Euro.</p>
<p>Ein wichtiger Teil unserer bisherigen Erfahrungen: Die Physiotherapie ist zwar für Menschen mit Parkinson eine außerordentlich wichtige Therapiesäule, sorgt aber häufig nicht für Motivation und Freude. Das sieht beim Tischtennistraining ganz anders aus.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen unsere Vorstandsmitglieder Pieter Bot, Gerard Schneider und Jürgen Korvin zur Verfügung.</p>
<p>Ihre Kontaktdaten findet ihr <strong><a href="https://parkinson-unna.de/kontakt/">hier</a></strong>.</p>
</div></section></p>
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		<title>Neuro-Tango</title>
		<link>https://parkinson-unna.de/neuro-tango/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[parkinson]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 09:57:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://parkinson-unna.de/neuro-tango/">Neuro-Tango</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkinson-unna.de">Parkinson Forum e. V., Unnna</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id='layer_slider_2'  class='avia-layerslider main_color avia-shadow  avia-builder-el-0  el_before_av_textblock  avia-builder-el-first  container_wrap sidebar_right'  style='height: 151px;'  ></div><div id='after_layer_slider_2'  class='main_color av_default_container_wrap container_wrap sidebar_right'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-small alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-4494'><div class='entry-content-wrapper clearfix'></p>
<p><section  class='av_textblock_section av-lf581j7p-97cca360bdd6d8e6cff43d8ccf44dc9d '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2>Neuro-Tango</h2>
<p>mit Francoise Dugué, Ergotherapeutin und zertifizierte Trainerin</p>
<p><strong>Gesundheitshaus Unna, Massener Straße 35, Raum D4/D5 , 11 Uhr<br />
</strong></p>
<p>Der Neurotango findet nach und nach Einzug in die nichtmedikamentöse Parkinson-Therapie. Bewegung und Musik spielen hier schon lange eine wichtige Rolle. Der Neurotango vereint beides. Er fördert dabei mehr als nur den Gleichgewichtssinn und die Koordination-</p>
<p>Tänzerische Fähigkeiten und musikalischen Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Es geht vielmehr darum, den Grundrhythmus des Tangos aufzunehmen und der Musik zu folgen, jede und jeder nach seinen Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Unsere Absprachen mit Frau Dugué sind darauf ausgerichtet, Neurotango bei entsprechendem Interesse dauerhaft anzubieten, und zwar grundsätzlich am dritten Donnerstag eines Monats.</strong></p>
<p>Eventuelle Terminänderungen spricht Frau Dugué rechtzeitig ab. Sie arbeitet auf eigene Rechnung.</p>
<p>Auf ihrer <a href="https://nlp-unna.de/" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a> finden Sie einige Informationen über Francoise Dugué und ihre Qualifikation.</p>
<p><strong>Bei Interesse</strong><br />
Kontakt per E-Mail: i&#110;f&#111;&#64;&#112;&#97;r&#107;&#105;n&#115;on-&#117;nna.de</p>
</div></section></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkinson-unna.de/neuro-tango/">Neuro-Tango</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkinson-unna.de">Parkinson Forum e. V., Unnna</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dr. Inga Claus &#8211; Gendefekte bei Morbus Parkinson</title>
		<link>https://parkinson-unna.de/dr-inga-claus-gendefekte-bei-morbus-parkinson/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[parkinson]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2022 14:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://parkinson-unna.de/?page_id=4300</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://parkinson-unna.de/dr-inga-claus-gendefekte-bei-morbus-parkinson/">Dr. Inga Claus &#8211; Gendefekte bei Morbus Parkinson</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkinson-unna.de">Parkinson Forum e. V., Unnna</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div  class='flex_column av-20qeks-9c40008bd5a54f818547e9faadc07e5a av_one_full  avia-builder-el-0  el_before_av_textblock  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><style type="text/css" data-created_by="avia_inline_auto" id="style-css-av-l49z0qu3-3b429eabb01349a2f734d892330d6b44">
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<p><section  class='av_textblock_section av-l49yc7rc-0fb00b60a80f571d91f8cedd3ffdbcbc '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2>Gendefekte bei Morbus Parkinson – Gruppentreffen des Parkinson Forums e. V. am 8. Juni 2022 in Unna</h2>
<p>Erstmals nach der Aufhebung der durch die Coronapandemie bedingten Einschränkungen traf sich das Parkinson Forum Unna wieder zu einem Gruppentreffen mit einem speziellen parkinson-bezogenen Inhalt. Zu Gast war Frau Dr. Inga Claus, Oberärztin an der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Münster.</p>
<p>Menschen mit bestimmten Erbgutveränderungen hätten ein besonders hohes Risiko, an Parkinson zu erkranken. Das war die Kernaussage von Frau Dr. Inga Claus. Aber das allein sei kein Grund, alle Menschen auf das Vorliegen dieser Erbgutveränderung hin zu untersuchen. Denn den Ausbruch der Krankheit könne man (noch) nicht verhindern. Für die Zukunft sehe sie jedoch realistische Chancen, auf der Basis der Gentechnik neue Therapien zu entwickeln, die möglicherweise sogar den Verlauf der Krankheit beeinflussen könnten.</p>
<p>In Ihrem Vortrag informierte Frau Dr. Claus das interessiert zuhörende Publikum jedoch nicht nur über dieses – so gab sie es selbst zu &#8211; sehr spezielle Thema.</p>
<p>Sie nutzte die Gelegenheit, umfassend über die Arbeit der Ambulanz für Parkinson-Syndrome und andere Bewegungsstörungen an ihrer Klinik zu informieren und stellte dabei verschiedene Diagnoseverfahren bis hin zur einer nuklearmedizinischen Untersuchung (DAT-Scan) vor. Es gebe aber nicht nur in Münster, sondern auch an anderen Kliniken, solche Ambulanzen.</p>
<p>Auf verschiedenste Nachfragen hin vermittelte Frau Dr. Claus einen Überblick über aktuelle Parkinson-Medikamente, ihre Verabreichung (oral, subkutan, über eine Sonde in den Darm, als Inhalationsspray) und ihre möglichen Nebenwirkungen.</p>
<p>Heute stünden Parkinson-Patienten eine Vielzahl verschiedener Medikamente zur Verfügung, die den Dopaminmangel im Gehirn als Auslöser der Krankheit ausgleichen und so die Parkinson-Beschwerden lindern würden. Aufgrund der guten Wirksamkeit würden dabei in der Regel Levodopa (L-Dopa), Dopaminagonisten oder Monoaminooxidase-B-Hemmer (MAO-B-Hemmer) eingesetzt. Zusätzlich stünden zudem COMT-Hemmer, NMDA-Antagonisten und sogenannte Anticholinergika für die Behandlung der Parkinson-Erkrankung zu Verfügung.</p>
<p>Die Erkrankung ließe sich zunächst mit diesen Medika­menten meist gut behandeln. Wenn sich die motorischen Symptome so nicht mehr kontrollieren ließen, sei die Möglichkeit für eine sogenannte tiefe Hirnstimu­lation (THS) zu prüfen. Dabei gäben ins Gehirn implantierte Elektroden schwache Stromimpulse an umliegende Nervenzellen ab, was die unkontrollierten Bewegungen vermindern und die Beweglichkeit verbessern würde.</p>
<p>Die tiefe Hirnstimulation eigne sich nur für bestimmte Menschen mit Parkinson. Dazu bedürfe es intensiver Voruntersuchung. Die wichtigste Voraussetzung: Die Beschwerden müssten trotz Medikamenten sehr belastend sein. Eine klare Altersgrenze gebe es nicht.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit läge bei dem Thema „Schluckstörungen bei Morbus Parkinson“, so Frau Dr Claus. Schluckstörungen seien ein sehr häufiges und äußerst gefährliches Symptom der Parkinson-Krankheit. Sie sollten deshalb möglich frühzeitig diagnostiziert und behandelt werden, um schweren Folgeerkrankungen wie zum Beispiel eine Lungenentzündung – verursacht durch Speisereste, die in die Luftröhre gelangen &#8211; vorzubeugen.</p>
<p>Nicht zuletzt lud sie zum Parkinson-Nachmittag des Universitätsklinikums Münster am Mittwoch, dem 11. September 2022, ein.</p>
<p>Zum Veranstaltungsflyer &gt;&gt;&gt; <a href="https://web.ukm.de/fileadmin/ukminternet/daten/kliniken/neurologie/Aktuelles/Flyer/2019-09-11_Parkinson-Tag_UKM.pdf">https://web.ukm.de/fileadmin/ukminternet/daten/kliniken/neurologie/Aktuelles/Flyer/2019-09-11_Parkinson-Tag_UKM.pdf</a></p>
<p>Unter den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern saßen nicht nur Mitglieder des Parkinson Forums e. V., sondern auch viele Gäste. Sie waren über eine Kreis-Unna-weit erschienene Vorankündigung des Hellweger Anzeigers auf die Veranstaltung aufmerksam geworden.</p>
<p>Gerd Kulik, Vorsitzender des Parkinson Forums: „Ich hoffe, wir konnten unsere Gäste durch diesen hervorragenden Vortrag von der Qualität unserer Arbeit in der Selbsthilfe überzeugen.“</p>
<p>Zu Gast war das Parkinson Forum im Kühlschiff des Kulturzentrums Lindenbrauerei Unna. Pieter Bot, stellvertretender Vorsitzender des Parkinson Forums: „Wir fühlen uns aktuell hier gut aufgehoben. Der Raum bietet hinreichend Platz für uns und unsere Gäste und ist in allen Belangen barrierefrei. Die notwendige Vortragstechnik &#8211; ein leistungsfähiger Beamer, eine große Leinwand und eine gute Lautsprecheranlage – steht zur Verfügung und funktioniert auch. Und ist das einmal nicht der Fall, wie jetzt, als ein Mikrofon ausfiel, steht sofort eine helfende Hand zur Verfügung.“</p>
</div></section></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkinson-unna.de/dr-inga-claus-gendefekte-bei-morbus-parkinson/">Dr. Inga Claus &#8211; Gendefekte bei Morbus Parkinson</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkinson-unna.de">Parkinson Forum e. V., Unnna</a>.</p>
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